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Poolumrandungen Ideen? Pools verkleiden mit Gabionen!

Pools verkleiden kann man mit unterschiedlichsten Materialien. Für Aufstellpools kommen immer häufiger Gabionen zum Einsatz. Durch eine Einfassung mit Gabionen kann man die Außenwände der Pools verkleiden und damit optisch und funktional aufwerten. Eine Gabionenwand mit attraktiven Steinen sieht allemal schöner aus als eine unstrukturierte, glatte Poolwand aus Plastik oder blankem Metall.

Die Gitterkörbe bringen einen weiteren Vorteil mit sich: Durch die Verkleidung mit Gabionen kann der Poolrand deutlich verbreitert werden. Eine gute Idee für Poolumrandungen aus Gabionen ist auch die Umfunktionierung des Poolrandes als Sitz- und Liegefläche. Da die raue Steinoberfläche einer Gabione nicht gerade bequem zum Sitzen oder Liegen ist, kann man Bretter auf der Oberseite der Gabionen befestigen und so eine Sitzfläche schaffen. Der Beckenrand kann weiterhin dazu genutzt werden, etwas daraufzustellen, wie beispielsweise Pflanzen oder Getränke. Palmen und farbige Cocktails am Beckenrand sorgen für mediterrane Urlaubsstimmung. Für die Befestigung der Sitzauflage aus Holz gibt es spezielle Clips. Dabei handelt es sich um Z-förmige Bleche, die mit zwei Schrauben am Holz befestigt und unter das Abdeckgitter der Gabione gehakt werden.

Was ist bei der Verwendung von Gabionen als Poolverkleidung zu beachten?

Bei Gabionen für Poolumrandungen ist unbedingt auf einen guten Korrosionsschutz zu achten, da die Gitterstäbe teilweise mit dem chlor- oder salzhaltigen Poolwasser in Berührung kommen. Viele Steinarten eignen sich für die Steinkörbe rund um einen Pool. Auf jeden Fall müssen die Steine frostfrei sein. Beliebt sind Natursteine wie Granit- oder Sandsteinen, Kies, Schotter sowie Findlinge. Auch Klinker, Backsteine, Bruchsteine, Glasbruch oder Stahl können als Füllmaterial für die Gitterkörbe verwendet werden. Holz ist dagegen nicht geeignet. Das eingefüllte Material muss witterungsbeständig, druckresistent und frosthart sein und außerdem kleiner als die Maschenweite des Gitters. Die Füllung könnte sonst herausfallen und vom Regen weggespült werden. Bei feinem Material sollte man den Boden der Gabionen mit Kokosmatten oder Vlies auslegen. Eine Gabionenfüllung mit Steinen sieht am schönsten aus, wenn möglichst viele Steine mit der flachen Seite an die Außenfläche grenzen. Um Geld zu sparen, befüllt man nur die sichtbaren Teile der Gabionen mit hochwertigem Material und füllt den Rest mit preiswertem Material auf. Regional vorkommende Steine sind oft preiswerter erhältlich als importierte.

Zusätzlich zu berücksichtigen

Als Holzarten für die Sitzfläche auf der Poolumrandung kommen vor allem solche infrage, die relativ witterungsbeständig sind und die nicht leicht absplittern. Dabei können Sie Ihren Ideen freien Lauf lassen. So werden Verletzungen beim Barfußlaufen oder Sitzen am Poolrand vermieden. Zu den geeigneten Holzarten zählen unter anderem sibirische Lärche, Douglasie, Bambus und Teak. Für die Verkleidung eines runden Aufstellpools mit Gabionen benötigt man Gabionenkörbe, die passend zum Radius des Pools gebogen sind. Galvan-beschichtete Gabionenkörbe können gebogen werden, ohne dass die Haltbarkeit des Materials darunter leidet. Gabionen nach Maß ermöglichen eine kreative Poolgestaltung. Das Gewicht der Gabionen muss ebenfalls bedacht werden. Sie bringen inklusive Füllung einige Kilogramm auf die Waage. Wenn der Boden unterschiedlich verdichtet ist, könnten die Gabionen im Lauf der Zeit unregelmäßig tief in den Boden einsinken. Vor dem Aufstellen der Gabionen sollte der Boden daher in direkter Umgebung des Pools gleichmäßig verdichtet werden, beispielsweise mit einem Erd- und Betonstampfer. Oder das Fundament für den Pool wird von Anfang an breiter geplant, damit Pool und Gabionen darauf Platz haben. Ein verdichtetes Schotterbett oder eine Standfläche aus 30 × 30 Zentimeter großen, alten Gartenfliesen sind ebenfalls geeignet. Für einen sicheren Stand müssen die Gabionen jedenfalls nicht in die Erde eingebaut werden. Das ist erst erforderlich bei Gabionen, die höher als rund 100 Zentimeter sind. Die äußere Poolwand muss vor scharfkantigen Steinen in den Gabionen geschützt werden. Weiches Dämmmaterial wie Styropor eignet sich gut als Poolverkleidung. Auf diese Weise wird die Poolwand gleichzeitig geschützt und gedämmt.

Ist eine Gabionenumrandung für Pools sinnvoll?

Mit Gabionen lassen sich nicht nur Pools verkleiden, die auf dem Boden stehen, sondern auch Pools, die ins Erdreich eingebaut sind. Natürlich muss dann für ausreichend Abstand zwischen Poolrand und Gabione gesorgt werden. Den engeren Poolbereich begrenzt man mit Kieselsteinen, Außenfliesen oder Pflastersteinen. Daran anschließen können sich unterschiedlich hohe Gabionenelemente, die vor allzu neugierigen Blicken schützen und so für mehr Intimsphäre sorgen. Damit die Umrandung nicht wie eine sterile Festung wirkt, kann man durch unterschiedlich hohe Hecken- und Zaunelemente sowie aufgestellte Pflanzkübel für Auflockerung und Abwechslung sorgen.

  • Verspiegeltes Glas zwischen zwei Gabionenelementen ist ebenfalls eine gute Idee, es wirkt modern und vergrößert den Raum optisch.
  • Als weitere Idee für Poolumrandungen mit Gabionen kommt eine Begrünung mit Kletterpflanzen infrage.
  • Der Bewuchs mit Kletterpflanzen wie Clematis, Wilder Wein, Efeu, Kletterrosen und Kletterhortensien gibt den Gabionen einen natürlichen Look.
  • Vor den Drahtkörben kann man Drähte spannen und so eine zusätzliche Kletterhilfe schaffen.
  • Zwischen Gabione und Pool passen im Idealfall noch Liegestühle und ein Sonnenschirm. Damit ist das Poolidyll durch eine Poolverkleidung perfekt umgesetzt.

Pools verkleiden

Wie pflegt man die Poolumrandung?

Gabionen benötigen in der Regel nur wenig Pflege. Insbesondere wenn sie mit einem speziellen Korrosionsschutz (z.B. Zink-Aluminium) überzogen werden. Das Material wird dann durch Regen und andere Witterungseinflüsse nicht angegriffen. Chlorhaltiges und salzhaltiges Poolwasser kann korrosionsgeschütztem Material ebenfalls nichts anhaben. Nach dem Aufstellen der Steinkörbe müssen die Gitterstäbe nicht mehr behandelt werden. Nach dem Befüllen der Gabionen sollte der an den Steinen anhaftende Staub entfernt werden. Dabei handelt es sich meist um Staub, der durch den Abbruch im Steinbruch entsteht. Nach gründlichem Abspritzen mit dem Wasserschlauch erstrahlt die Befüllung in neuem Glanz. Mit der Zeit sammeln sich in der Poolverkleidung Laub und Verschmutzungen im Füllmaterial an, gerade bei dicht bepackten Gabionen. Das Laub bleibt gerne zwischen größeren Steinen hängen. Einzelne Blätter können schnell von Hand oder mit einem Handfeger entfernt werden. Bei größeren Verschmutzungen kommt man mit dem Laubbläser schneller voran. Nicht geeignet zum Reinigen von Gabionen sind Hochdruckreiniger. Durch den hohen Druck können die Steine porös werden und dadurch anfälliger für einen Bewuchs mit Moos. Dieser lässt sich nur mühsam wieder entfernen. Der Gartenschlauch ist damit langfristig die bessere Wahl als der Hochdruckreiniger. Gabionen halten in der Regel über viele Jahre. Die hölzerne Sitzfläche auf den Gabionen sollte vor dem Einbau mit Holzschutzmittel behandelt werden. Mindestens einmal jährlich muss das Holz mit einer Lasur oder einem geeigneten Holzöl behandelt werden. Ein Abschleifen und erneutes Behandeln mit Holzschutzmittel ist erst nach einigen Jahren erforderlich.


 

Nachdem wir immer wieder Bilder von stolzen Gabionenbauern erhalten, haben wir uns entschlossen immer wieder besondere Projekte hier in diesem BLOG zu veröffentlichen.

Unser erstes Beispiel ist von Herr Schw.:

Poolverkleidung

Nach dem wir von Ihnen so gut beraten und zuverlässig und schnell beliefert wurden, sende ich Ihnen einige Bilder unseres “Gabionen-Pools”.

Poolumrandungen Ideen

Gabionen-Pool-Uebersicht-compressor

Wir sind auf die Idee durch Nachbarn gekommen, die meinten, dass dies eine Lösung auch für andere Poolbesitzer sein könnte.

Der Pool ist jetzt ein echter “Hingucker” geworden und gefällt nicht nur uns jeden Tag aufs Neue.

Herr Schw. hat uns noch eine Skizze zum Verbau gesendet (ohne Gewähr)

Weitere Informationen auf Anfrage.

 

 

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